DER ATEM

Skulptur wird Mikroklima


Für Architektur, Freiraum und Projektentwicklung


Neun skulpturale Körper. Drei Charaktere. Ein standortbezogenes System aus Wassernebel, Licht, Landschaft und messbarer Klimawirkung - für Orte, die mehr leisten sollen als Fläche.



PROJEKTPONTENZIAL PRÜFEN

9 SKULPTUREN

3 MASTERFORMEN

1 UNIKAT JE STANDORT

3 KLIMAZONEN

DER NEUE PLANUNGSBAUSTEIN

Nicht noch ein Objekt.

Ein Ort mit Wirkung.

DER ATEM verbindet räumliche Identität, fein gesteuerten Wassernebel, warmes Licht und klimaangepasste Freiraumplanung zu einem einzigen, integrierten Entwurf.


Für Projekte, in denen Aufenthaltsqualität, Klimaanpassung und architektonische Signatur nicht nebeneinander stehen, sondern von Anfang an gemeinsam gedacht werden.



ARCHITEKTURBÜROS

LANDSCHAFTSARCHITEKTUR

PROJEKTENTWICKLER

GENERALPLANER

DIE 9ER-SERIE

Eine Familie.
Drei Charaktere.

Jede der drei Masterformen erscheint dreimal. Gemeinsam bilden die neun Körper eine lesbare Familie – mit genügend Varianz, damit jede Standortkomposition unverwechselbar bleibt.

Entwurfsvisualisierung · Referenzproportionen · endgültige Bemessung projektbezogen

DIE ÖFFNUNG ca. 3,0 m

vertikaler Impuls

DIE BEWEGUNG ca. 2,4 m

diagonaler Impuls

DIE RUHE ca. 1,8 m

horizontaler Impuls


Neun Körper. Drei Charaktere. Ein Original pro Standort.


DER KLIMARAUM

Nicht einfach verteilt.
Gezielt komponiert.


Die 9er-Gruppe wird als räumliches System gelesen. Drei Klimazonen reagieren unterschiedlich auf Nutzung, Sonne, Wind und Tageszeit – gemeinsam gesteuert, einzeln feinjustierbar.

Beispielhafte Standortkomposition · Entwurfsvisualisierung

Ankommen

Orientierung, Adresse und ein erster klimatischer Impuls.

Austausch

Spürbare Atmosphäre für Begegnung und längeren Aufenthalt.

Rückzug

Ruhige Inseln mit fein dosierter, lokaler Wirkung.



KOOPERATIVE PLANUNG

Früh geplant.
Später selbstverständlich.


DER ATEM ist am stärksten, wenn er nicht in eine Restfläche gesetzt wird, sondern gemeinsam mit Architektur, Landschaft, TGA, Tragwerk und Betrieb aus dem Ort heraus entsteht.



IDEALER PROJEKTEINSTIEG Vorentwurf oder Entwurf

Ein Lageplan, ein Standortfoto und die gewünschte Wirkung genügen für den ersten Dialog.

TECHNIK-MASTERPLAN

Technik ist kein Zusatz.
Sie ist Teil des Entwurfs.

wasser.design führt Gestaltung, Wasserhygiene, Hydraulik, Licht, Sensorik und Betrieb in einer gemeinsamen Planung zusammen. So bleibt die Technik unsichtbar – aber jederzeit zugänglich.

PHYSISCH GETRENNT

Nebelwasser


Trinkwasserqualität, Filtration, UV, Hochdruck und automatische Spülung. Ausschließlich für das ATEMBAND.

OPTIONALE SYNERGIE

Regenwasser


Retentionsraum und Zisterne können die umgebende Bepflanzung versorgen – nicht ohne validierte Aufbereitung aerosolisiert.

Vorläufige Planungskorridore. Endgültige Werte folgen aus Standort, Klima, Leitungswegen, Nutzung und behördlichen Anforderungen.

DAS ATEMBAND

Der Nebel wird gestaltet.
Nicht montiert.


Kein sichtbarer Einzelkopf, kein beliebiger Sprühpunkt. Eine geschützte, geschwungene Austrittslinie lässt den Nebel als zusammenhängenden Atemzug aus der Skulptur hervortreten.



Systemdetail · schematische Entwurfsvisualisierung

8–12

Anti-Tropf-Mikroaustritte je Aktivsegment

45–70 cm

aktive, projektbezogen bemessene Atemlinie

separiert

Nebel, LED-Licht, Tropfkante und Entwässerung


reversibel

austauschbare Kassette für Service und Wartung



LOKALE WIRKUNG

Ein Freiraum,

der auf Klima

reagiert.

Lokale Kühlzonen, sensorisch geführte Impulse und atmosphärische Aufenthaltsräume.


SCHEMATISCHE DARSTELLUNG

WIRKUNG PROJEKTBEZOGEN


SKIZZIERTE WIRKUNGSDARSTELLUNG

WASSERNEBEL LUFTBEWEGUNG AUFENTHALTSRAUM

01

LOKALE VERDUNSTUNGSKÜHLUNG

Fein zerstäubtes Wasser kann die Luft in der unmittelbaren Wirkzone abkühlen und den thermischen Komfort unterstützen. Die konkrete Wirkung wird für jeden Standort individuell geplant.

02

SENSORISCH GEFÜHRTE IMPULSE

Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Wind und Tageszeit steuern die Aktivität der einzelnen Klimazonen. DER ATEM reagiert nur dort und dann, wo seine Wirkung sinnvoll ist.

03 AUFENTHALTSQUALITÄT


Vegetation, Verschattung, warmes Licht und fein dosierter Wassernebel schaffen Orte für Ankommen, Austausch und Rückzug – atmosphärisch und angenehm nutzbar.

04

IDENTITÄT BEI TAG & NACHT


Am Tag prägen Form, Vegetation und Nebel den Raum. Mit der Dämmerung übernimmt das Licht und verwandelt DER ATEM in ein unverwechselbares Zeichen des Ortes.

WIRKUNG & MESSBARKEIT


Atmosphäre wird spürbar.

Wirkung wird nachvollziehbar.

Je nach Projekt können Temperatur, relative Luftfeuchtigkeit, Wind und Betriebszustände an definierten Punkten erfasst werden. Die gewonnenen Daten helfen dabei, die einzelnen Klimazonen und Betriebsimpulse standortbezogen zu optimieren.


DER ATEM verspricht keine pauschale Kühlleistung. Ziel ist eine nachvollziehbare, auf Architektur, Klima und Nutzung abgestimmte lokale Wirkung.


Bilddarstellung:

SCHEMATISCHE MESS- UND STEUERLOGIK

MESSPUNKTE · KLIMAZONEN · BETRIEBSZYKLEN

01 REFERENZWERTE

Temperatur und Luftfeuchtigkeit vor, während und nach ausgewählten Betriebszyklen.

02

KLIMAZONEN

Getrennte Betrachtung der Bereiche Ankommen, Austausch und Rückzug.

03 BETRIEBSSZENARIEN

Bedarfsgerechte Anpassung an Klima, Nutzung und Tageszeit.

2D CAD   BESTANDSSITUATION NOCH OHNE DER ATEM

PROJEKTPOTENTIAL PRÜFEN

WELCHER ORT KÖNNTE MIT DEM KONZEPT DER ATEM NEUE WIRKUNG ENTFALTEN?

Ein Lageplan, ein Standortfoto und Ihre Zielsetzung genügen für eine erste, vertrauliche Einschätzung.

VOM STANDORT ZUM KLIMARAUM

Was selbstverständlich wirkt,

beginnt mit präziser Planung.

Standort, Gestaltung und Technik werden von Anfang an als ein gemeinsames System entwickelt.

(Bild 01 - 02 - 03: ENTWURFSVISUALISIERUNG. TECHNISCHE AUSLEGUNG PROJEKTBEZOGEN)

01

POTENZIALPRÜFUNG


Ziel & Wirkung

02

STANDORTANALYSE


Ort, Sonne & Wind

03

RAUM & KLIMAKONZEPT

Form, Zonen & Nutzung

04

TECHNIK-MASTERPLAN


Wasser, Licht & Betrieb

05

REALISIERUNG


Koordination & Umsetzung

WELCHER ORT

SOLL BEGINNEN

ZU ATMEN?

DER ATEM ist kein Katalogprodukt. Jede Installation

entsteht aus dem Standort, der Architektur, der Nutzung

und der gewünschten Wirkung.



Die Angaben werden vertraulich und  ausschließlich zur Prüfung Ihres Projektes verwendet.

PROJEKTPOTENZIAL  PRÜFEN

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FAQs

Was ist DER ATEM von wasser.design?

DER ATEM ist eine modular geplante Wassernebel-Skulptur aus neun skulpturalen Elementen in drei Masterformen. Sie verbindet fein gesteuerten Wassernebel, Licht, Sensorik, Vegetation und technische Wasseraufbereitung zu einem standortbezogenen Gesamtkonzept für Architektur und Freiraum.

Wie funktioniert die lokale Verdunstungskühlung?

Fein zerstäubtes Wasser kann in der unmittelbaren Wirkzone verdunsten und dadurch den thermischen Komfort unterstützen. Die konkrete Wirkung hängt unter anderem von Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Wind, Sonneneinstrahlung, Verschattung, Düsenanordnung und Betriebsweise ab. Deshalb wird DER ATEM für jeden Standort individuell dimensioniert und sensorisch gesteuert.

Für welche Standorte eignet sich DER ATEM?

Das Konzept eignet sich insbesondere für Innenhöfe, offene Atrien, Büro- und Hotelanlagen, Unternehmenscampus, öffentliche Plätze, hochwertige Freiräume sowie Bildungs-, Kultur- und Gesundheitsstandorte. Entscheidend ist nicht allein die Fläche, sondern das Zusammenspiel aus Architektur, Nutzung, Klima und gewünschter Aufenthaltsqualität.

Wie wird die Wasserhygiene sichergestellt?

Das für den Wassernebel verwendete Wasser wird technisch getrennt geführt und projektbezogen aufbereitet. Filtration, UV-Technik, Hochdrucksystem, automatische Spülung, stagnationsarme Leitungsführung und dokumentierte Wartung werden bereits im Technik-Masterplan berücksichtigt. Die endgültige Auslegung richtet sich nach Standort, Nutzung und den geltenden Anforderungen.

Kann DER ATEM in ein bestehendes Projekt integriert werden?

Eine Integration ist sowohl in frühen Entwurfsphasen als auch bei geeigneten bestehenden Freiräumen möglich. Besonders wirkungsvoll ist das Konzept, wenn Architektur, Landschaftsplanung, TGA, Tragwerk und Betrieb frühzeitig gemeinsam abgestimmt werden.

Wie beginnt die Planung?

Für eine erste Potenzialprüfung genügen ein Lageplan, ein Standortfoto und eine Beschreibung der gewünschten Wirkung. Anschließend werden räumliche Einbindung, Klimazonen, Technik, Wasserhygiene, Leitungswege, Licht, Sensorik und mögliche Projektphasen gemeinsam bewertet.